Die Zauberflöte

von Wolfgang Amadeus Mozart

Premiere am 13.05.2017

Theater Heidelberg

 

MUSIKALISCHE LEITUNG
Eilias Grandy

INSZENIERUNG
Maximilian von Mayenburg

BÜHNE:
Tanja Hofmann

KOSTÜME:
Sophie DuVinage

Trailer

PRESSESTIMMEN

»In der neuen Produktion geht es ein ganzes Stück weit philosophischer, grundsätzlicher zur Sache, ohne dass man auf Theaterzauber zu verzichten hätte. Dieses kleine Kunststück schafft Maximilian von Mayenburg, ein junger Hoffnungsträger im Regiefach. […] Das Spiel mit Wunschvorstellungen und Projektionen zieht sich durch die gesamte Inszenierung. […] Doch auch die Nebenschauplätze beackert Mayenburg extrem geschickt. Vor allem wie er die drei Knaben einsetzt […], zeigt sein Händchen. […] Unterm Strich ist der Premierenabend in Heidelberg ein bejubelter Erfolg «

(Mannheimer Morgen, 26.09.2016)

 

»Am glücklichen Ende wird der Apfel säuberlich geteilt – und unterwegs gibt’s viel zu lachen im kleinen Heidelberger Theater. Gemeinsam mit Tanja Hofmann (Bühne) und Sophie du Vinage (Kostüme) sorgt Mayenburg dafür, dass die Bühne stets pittoresk aussieht. Zugleich liegt jedoch immer eine Prise Ironie in der Luft. […]Ein höchst vergnüglicher, stringent inszenierter Abend, der sich so schnell nicht müde laufen dürfte «

(Opernwelt, November 2016)

 

»Sie ist etwas für die ganze Familie, die neue „Zauberflöte“ am Theater der Stadt Heidelberg. Regisseur Maximilian von Mayenburg hat sie in Zusammenarbeit mit Tanja Hofmann (Bühnenbild) und Sophie du Vinage (Kostüme) mit viel Liebe und Sinn für Poesie auf die Bühne des Heidelberger Theaters gebracht. […] Dem Auge wird wahrlich viel geboten, und auch der neugierige Intellekt wird befriedigt. Ernste und heitere Momente wechseln sich ab. Diese gekonnte Mischung verschiedener Elemente vermochte voll und ganz zu befriedigen. […] Das Innovative des Stücks wird vom Regisseur insgesamt trefflich herausgearbeitet. Aber auch der unterhaltende Faktor kommt nicht zu kurz. Es wird flott durchinszeniert. Leerläufe entstehen nie, Langeweile kommt an keiner Stelle auf.«

(Der Opernfreund, 27.09.2016)

 

»[…] Sieht man einmal von den umwerfenden Produktionen der Komischen Oper Berlin und des Regiealtmeisters Konwitschny in Stuttgart ab, so fällt mir auch bei längerem Nachdenken keine Produktion ein, die ich als derart überzeugend wahrgenommen hätte. Daran hat in erster Linie die Regie Maximilian von Mayenburgs “Schuld”. «

(opernschnipsel.de, 24.09.2016)

 

»Über weite Strecken gelingt es dem Team um den jungen Regisseur, die divergenten Momente der Oper Mozarts und seines Librettisten Emanuel Schikaneder zusammenzuführen […] Mayenburg zeigt – ohne auf die handfeste Komik der Begegnung beispielsweise von Papageno und Papagena zu verzichten – neben der Kälte der Königin der Nacht auch die Tugenddiktatur von Sarastro und seinen Priestern auf. «

(Badische Neuste Nachrichten, 27.09.2016)