Der Rosenkavalier

DER ROSENKAVALIER

Komödie für Musik von Richard Strauss

 

Premiere am 12.10.2014

Theater Gera/Altenburg

 

MUSIKALISCHE LEITUNG
GMD Laurent Wagner

INSZENIERUNG
Maximilian von Mayenburg

BÜHNE
Vinzenz Gertler

KOSTÜME
Gabriele Jaenecke

GALERIE

PRESSESTIMMEN

» Was für eine Überraschung: Das Theater Gera-Altenburg trumpfte auf der Zielgeraden des Richard-Strauss-Jahres mit einem abgründigen und reizvoll lebensnahen “Rosenkavalier” auf. […]
Regisseur Maximilian von Mayenburg […] offerierte zur Premiere am Sonntag im Landestheater Altenburg eine grandios eigenwillige, spannende und wunderschön klingende Inszenierung. […]
Das alles sorgte für einen ungebrochenen Erfolg im vollbesetzen Haus: Bravorufe und üppiger Applaus für die fantastisch aufgelegten Solisten, das Regieteam, das Ensemble und Orchester folgten […].«

(Freie Presse, 15.10.2014)

 

»Das Altenburger Publikum hat das Theater vorgestern zur Premiere der Oper “Der Rosenkavalier” mit einem vollen Hause und am Ende mit jubelndem Beifall, der kein Ende nehmen wollte überrascht. Dazwischen lag eine Aufführung, die sich nicht nur sehen und hören lassen konnte, sondern die sich in die Glanzpunkte der Altenburger Theatergeschichte einreihen wird. […] Der Regisseur bleibt konsequent bei seiner Lesart aus dem Stück heraus. Von Mayenburg ist dabei ein Meister der Personenführung und -gruppierung auf der Bühne. […] «

(Osterländer Volkszeitung, 13.10.2014)

 

»Maximilian von Mayenburg entwickelt seine Konzeption stringent aus der Partitur und aus der Ideen- und Geisteswelt jenes Fin de Siècle heraus, in der Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal ihr Musiktheater schrieben, und schafft dennoch eine absolut neue und zeitgemäße Sicht auf die scheinbar so leichte Geschichte. […]
Und so ist es nur konsequent, dass von Mayenburg in seiner außerordentlich sensiblen Sicht das Happy End im Straussschen Sinne verweigert – und letztlich singen Sophie und Octavian auch: “Ist ein Traum kann nicht wirklich sein, dass wir zwei beieinander sein, … […]
Ein kurzweiliger Abend mit intellektuellem Tiefgang – was will man mehr. Was bleibt ist das Gefühl, dass einmal sehen nicht genügt.«

(Ostthüringer Zeitung, 14.10.2014)