Die Schneekönigin

DIE SCHNEEKÖNIGIN

Märchenoper von George Alexander Albrecht
(Uraufführung)

 

Premiere am 28.11.2015

Deutsches Nationaltheater Weimar

 

MUSIKALISCHE LEITUNG
Dominik Beykirch/ George Alexander Albrecht

INSZENIERUNG
Maximilian von Mayenburg

BÜHNE & KOSTÜME
Thilo Reuther

VIDEO
Bahadir Hamdemir

GALERIE

PRESSESTIMMEN

»Das Erfolgsrezept sei empfohlen zur Nachahmung: Der Komponist George Alexander Albrecht, der Textdichter Peter Truschner und der Regisseur Maximilian von Mayenburg nehmen Kinder als Publikum sehr ernst.  […] Das setzt Maximilian von Mayenburg, Regisseur des Bayreuther Kinder-„Ring“ 2011, um wie ein gewichtiges Repertoirestück. Vor allem für den Chor gibt es dankbare Aufgaben: Die Szenen der Krähen und der Räuber mit der mehrschichtigen Figurencharakteristik ihrer Anführerin Ronja haben Witz.«

(Leipziger Volkszeitung, 30.11.2015)

»Mit Spannung erwartet, mit stehenden Ovationen gefeiert: die Uraufführung der „Schneekönigin“ von George Alexander Albrecht. Maximilian von Mayenburg (Regie) brachte einige Dinge ins bühnenwirksame Lot: die sich zunehmend vereisende Bühne, glänzende Kostüme, stürmische See kolorierende Videoprojektionen. Stringent, die Suche der vortrefflich singenden Gerda (Steffi Lehmann) nach Kay (Eleonora Vacchi) durch die sukzessive Zerlegung des Tummelplatzes beider Kinder zu visualisieren. Das Bett, der Hort von Wärme, Kuscheln, Liebe und Geborgenheit, verschwindet komplett. Und kein noch so blendendes Gewand der Schneekönigin (Lini Gong) vermag es zu ersetzen. «

(Thüringer Allgemeine, 30.11.2015)

»Mit der gefeierten Uraufführung des Opern-Erstlings seines früheren Generalmusikdirektors George Alexander Albrecht startete das DNT Weimar in den Advent: Jetzt kann wirklich Weihnachten werden. […] Besonders gefeiert wurden Maximilian von Mayenburg für seine pfiffige, ideenreiche Regie und Librettist Peter Truschner für seine unerschütterliche Verskunst. […] All die kulturhistorischen Anspielungen können den Kindern im Publikum schnurz sein, den Eltern und Großeltern aber machen sie großen Spaß – was wieder mal beweist, dass ein gut gemachtes Weihnachtsmärchen nicht nur etwas für die Kleinen ist. «

(Thüringische Landeszeitung, 30.11.2015)